Dobbi trifft in Zürich auf seinen persönlichen Albtraum: einen 30-jährigen Haarknotenträger, der ungefragt über Cinéma d'Auteur philosophiert. Es endet, wie es enden muss – mit Beleidigungen und der Erkenntnis, dass Arschlöcher wirklich überall sind. Außerdem: Der größte Kürbis der Welt (eine Tonne!), Xavier Naidoo und die Flat-Earth-Bewegung, eine Ampel in Dresden, die seit Jahren nur rot zeigt, und die Frage, warum Bücher eigentlich immer besser sind als Filme. Spoiler: Sind sie nicht immer.