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Ein Starkregen im Frühjahr und der halbe Acker wird ins Wohngebiet abgeschwemmt. Was sich für viele Betriebe nach einem Horrorszenario anhört, ist in einer hessischen Gemeinde vor einigen Jahren genauso passiert.

Im Gespräch mit Dr. Matthias Peter, Geschäftsführer der Ingenieurbüro Schnittstelle Boden GmbH und Michael Vogler, Landwirt aus Altenstadt in Hessen, spricht Moderator Jonas Trippner, Projektleiter Pflanzenproduktion im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel, über die Lehren aus diesem Extremwetterereignis und diskutiert konkrete Handlungsansätze, Erosion auf und von landwirtschaftlichen Flächen bestmöglich zu vermindern.

Die Experten sind sich einig, dass gesetzlichen Grundlagen zum Erosionsschutz nur bedingt in der Praxis wirken. Jeder einzelne Betrieb ist gefordert, geeignete Maßnahmen umzusetzen.

Denn Fakt ist: Der Boden ist das wichtigste Kapital der Landwirte – ihn bestmöglich zu erhalten sollte im Sinne einer nachhaltigen Bewirtschaftung das oberste Ziel sein.

Mehr Informationen zum Thema Nacherntemanagement und Herbizidstrategie

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