Ich gehe eigentlich richtig gerne zu Netzwerktreffen und Barcamps – und trotzdem kenne ich dieses eine Gefühl in der Vorstellungsrunde: Sobald ich sagen soll, was ich mache, zieht sich etwas in mir zusammen. Dabei ist die Atmosphäre bei solchen Treffen fast immer wertschätzend.
In dieser Folge erzähle ich dir, warum sich das trotzdem manchmal anfühlt, als würde ich mich ein Stück nackig machen – und warum dein Nervensystem nicht zwischen einer Gruppe am Lagerfeuer und deinen heutigen Followerinnen unterscheidet. Ich erkläre, warum sich Sichtbarkeit an manchen Tagen leicht anfühlt und an anderen unmöglich, warum du die Reaktionen anderer nie ganz kontrollieren kannst, und was stattdessen wirklich hilft. Außerdem bekommst du eine ganz konkrete, unspektakuläre Übung mit, die du direkt vor dem nächsten „Veröffentlichen"-Klick nutzen kannst.