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Description

In dieser Episode geht’s um eine Frage, die so simpel klingt – und trotzdem bei vielen alles aufwühlt: „Fühlt sich das noch nach dir an?“ Denn Sichtbarkeit ist wichtig, klar. Aber sie soll dich nicht auffressen.

Ich spreche darüber, warum Sichtbarkeit kein Zustand ist, den man einmal erreicht und dann „hat“, sondern etwas, das sich mit dir verändern darf. Und ich teile, warum das Problem oft nicht die Sichtbarkeit an sich ist – sondern der Versuch, so sichtbar zu bleiben wie früher, obwohl du längst weiter bist.

Du bekommst außerdem typische Anzeichen, dass deine aktuelle Art von Marketing nicht mehr zu dir passt: Wenn du nach dem Veröffentlichen nicht stolz bist. Wenn du zwar präsent bist, aber innerlich keine Verbindung mehr spürst. Oder wenn du merkst: „Ich zieh das nur noch durch.“

Und dann kommt der wichtigste Perspektivwechsel: Du verlierst nicht deine Sichtbarkeit, wenn du etwas änderst. Oft passiert genau das Gegenteil. Wenn du dir erlaubst, langsamer zu werden, klarer zu werden, ehrlicher zu werden – entsteht eine ruhigere, tiefere Sichtbarkeit, die dich trägt.

Am Ende nehme ich dich mit in eine Reflexionsfrage, die du dir direkt nach der Folge stellen kannst: Was brauche ich, um sichtbar zu bleiben und mir dabei treu zu sein?