Darmkrebs ist in Österreich die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen und Männern. Rund 4.700 Menschen werden jedes Jahr diagnostiziert, über 2.000 Personen sterben daran. Das nicht zuletzt, weil Darmkrebs lange Zeit keine Beschwerden verursacht. Er macht sich erst bemerkbar, wenn er weit fortgeschritten und die Chance auf Heilung gering ist.
Umso wichtiger sind daher regelmäßige Vorsorge-Untersuchungen, aber auch innovative Therapien, die Betroffenen sowie deren behandelnde Ärzt:innen neue Behandlungsoptionen eröffnet. In welche Richtung die Forschung aktuell geht, darüber spricht Moderatorin Martina Rupp in der 44. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Gerald Prager, Facharzt an der Klinischen Abteilung für Onkologie der Medizinischen Universität Wien.
Finden Sie weitere Informationen und Unterstützung bei der Österreichischen Krebshilfe (https://www.krebshilfe.net/information/krebsformen/darmkrebs) und bei der Selbsthilfe Darmkrebs (https://selbsthilfe-darmkrebs.at/)
Zentrum für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien https://krebsforschung.meduniwien.ac.at/ - unter anderem eine Studie zu Dickdarmkrebs.
Die Produktion dieser Episode wurde von Amgen Österreich unterstützt.
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