Mikroplastik ist seit 2017 richtig "groß" rausgekommen. Seitdem durch die Presse gegangen ist, dass sich in unzähligen Kosmetikprodukten Mikroplastik versteckt, haben sich viele Hersteller entschlossen, die Produkte ohne die Mini-Teile herzustellen. So weit, so gut. Aber wo genau ist Mikroplastik sonst noch drin? Was macht die Politik dagegen? Und: Inwieweit beeinflussen diese Kleinstpartikel das Leben im Meer und unser Leben? Oder alles nur Panikmache?
In meiner Recherche zu diesem Thema bin ich auf wirklich faszinierende Fakten gestoßen, die ich Dir nicht vorenthalten möchte. Mikropartikel sind nicht nur in Kosmetik enthalten, sondern gelangen vor allem durch unsere Autos, Baustellen oder unsere Waschmaschinen in die Umwelt. Glaubst Du nicht? Dann lass dich von mir auf eine Reise durch unseren Plastik-Planet entführen...
Am Ende teile ich mit Dir zahlreiche Tipps, was DU tun kannst, um weniger Mikroplastik in die Umwelt zu blasen. Viel Spaß beim Zuhören!
Mikroplastik-Wäschenetz:
Guppy Friend (derzeit bei Amazon vergriffen, aber hier bestellbar):
https://www.waschbaer.de/shop/guppyfriend-waschbeutel-gegen-mikroplastik-34201
Lektüre:
https://www.amazon.de/Plastik-Blut-Umwelt-t%C3%A4glich-vergiften/dp/3867312001/ref=sr_1_7?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=mikroplastik&qid=1596014027&sr=8-7
https://www.amazon.de/Plastiksparbuch-nachhaltige-Alternativen-Plastikflut-entkommen/dp/3946658334/ref=sr_1_7?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=mikroplastik&qid=1596014063&sr=8-7