(Oder: Wie du herausfindest, für wen du Musik machst.)
Diese Folge ist eine Einladung zur Selbstreflexion:
Was hat deine Musik, das jemandem wirklich etwas gibt?
Wir sprechen darüber, warum es nicht reicht, dass deine Songs „gut“ sind – sondern warum sie relevant sein müssen für jemanden da draußen.
Ich teile ein paar persönliche Beispiele – u. a. über Kings of Convenience und die Musik meiner Freundin Erika Emerson – und zeige, wie ein klarer emotionaler Kern oder Kontext deine Musik unverwechselbar macht.
Wenn du dir beim nächsten Song bewusst machen willst, für wen du eigentlich Musik machst – hör rein.
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