In dieser Folge beleuchten wir die weitreichenden Auswirkungen des demografischen Wandels in Deutschland. Aufgrund jahrzehntelang niedriger Geburtenraten steht z.B. die Prognose im Raum, dass Weiße bis circa 2065 zur Minderheit in Deutschland werden könnten. Diese Entwicklung basiert auf einer Studie der Universität Mannheim aus dem Jahr 2022.
Deutschland steht vor der Herausforderung, seine staatlichen Verpflichtungen, wie das Sozialsystem, Renten und das Gesundheitswesen, weiterhin finanzieren zu müssen. Dies wird umso dringlicher, da in den nächsten 15 Jahren viele Babyboomer in den Ruhestand treten werden, was zu weniger Steuer- und Sozialversicherungsbeitragszahlern führt.
Die politischen Parteien in Deutschland scheinen keine realisierbaren Pläne zu haben, um mehr Menschen zur Einwanderung zu bewegen. Insbesondere die rechtspopulistischen Aussagen der AfD bieten keine Lösungen an. Qualifizierte Arbeitskräfte aus anderen Ländern meiden Deutschland aufgrund des schlechten Wetters, niedriger Löhne, hoher Steuern und einer schwierigen Sprache. Ein Vergleich zeigt, dass beispielsweise eine Krankenschwester in Frankfurt bis zu 50% weniger verdient als eine Krankenschwester in Austin, Texas. Warum sollte also z.B. eine indische Krankenschwester nach Deutschland ziehen, wenn sie auch in Austin, Australien oder Neuseeland leben könnte?
Zusätzlich verlassen viele wohlhabende Deutsche das Land, um anderswo bessere Bedingungen zu finden. Dies wirft für die verbleibenden gut situierten Deutschen die Frage auf, ob sie im Land bleiben und mit höheren Steuern rechnen sollen, da immer weniger Steuerzahler im Land bleiben. In diesem Video diskutieren wir, ob es für sie nicht klüger wäre, in ein anderes Land umzuziehen, wo sie niedrigere Steuern zahlen und mehr Freiheiten genießen können. Wir laden Sie ein, sich mit uns über diese wichtigen Fragen zu informieren und zu diskutieren.