Wörter wie emotional, hysterisch oder dramatisch werden uns FLINTA*-Personen oft zugeschrieben. In dieser Folge erzähle ich, wie diese Vorurteile Wut in mir auslösen und warum es wichtig ist, diese Wut zu nutzen, um Veränderungen voranzutreiben.
Ob bei der „Dream Crazier“-Werbung oder dem „Barbie“-Film – es scheint, als würde sich etwas bewegen. Doch dann erfahre ich: Es dauert noch 170 Jahre bis zur Gleichberechtigung. Das macht mich wütend, und ich frage mich: Was können wir tun, um den Prozess zu beschleunigen?
In dieser Episode teile ich mit dir, wie wir Kunst und Musikproduktion als Werkzeuge für Empowerment nutzen können. Lerne, wie du andere FLINTA*-Personen unterstützen und sichtbar machen kannst – denn jede Stimme zählt!