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Im Juni 1996 wird in einer Sandkuhle in Rheurdt die Leiche eines Mannes gefunden. Sein Gesicht ist so schwer entstellt, dass die Ermittler*innen nicht einmal wissen, wer er ist. Keine Papiere. Keine Spuren. Kein Name. Und genau damit beginnt einer der ungewöhnlichsten und langwierigsten Mordfälle Deutschlands.

In dieser Folge von Baluzifer sprechen wir darüber, wie ErmittlerInnen über Jahre nicht aufgegeben haben — trotz falscher Spuren, internationaler Sackgassen und komplett fehlender Identität. Und warum dieser Fall bis heute zeigt, wie extrem wichtig Beharrlichkeit, kriminalistischer Feinsinn und präzise Ermittlungsarbeit sind.

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📖 Quellen: 

https://docs.google.com/document/d/e/2PACX-1vRkN4GzOPs7-LsmBs1FjAtNg8uAEgFBQhb7i47WVgqdMWEfhaAN4yrMSqSX9YHEiyqg0s1HbzgxbZZK/pub 

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