In dieser Folge wagen wir uns tief in den Wald von Burkittsville und sprechen über The Blair Witch Project (1999), den Film, der das Found-Footage-Genre geprägt und das Horrorkino für immer verändert hat. Wir reden darüber, warum dieser Film mit verwackelter Kamera und minimalem Budget bis heute so nachhaltig wirkt und warum weniger manchmal sehr viel mehr ist. Wir sprechen über die drei Filmstudent:innen, die legendären Blair-Witch-Mythen, über Hexen, Einsiedler, Kindermörder und Steinhaufen und darüber, wie geschickt der Film mit Angst, Orientierungslosigkeit und purer Panik spielt. Natürlich geht es auch um Found Footage als Stilmittel, die körperliche Herausforderung durch Wackelkamera und die Frage, warum The Blair Witch Project bis heute Diskussionen auslöst: gruseliges Meisterwerk oder einfach nur nervig? Viel Spaß beim Hören… und denkt dran: Niemals einen Steinhaufen umschmeißen den ihr nichtsahnend im Wald findet! ACHTUNG: Diese Folge enthält Spoiler!