Satsang vom 18.12.2025
Einführung ins Selbst und den Satsang
Wir beginnen mit dem gemeinsamen Kreis der Aufmerksamkeit – innen wie außen – um das unverfälschte Selbst zu erfahren. Im Satsang geht es darum, bewusst bei diesem wahren Ich zu verweilen und die Aufmerksamkeit nicht in die Welt der Objekte, Gedanken oder Wünsche zu verlieren.
Das universelle Selbst und Bewusstsein
Es gibt nur ein Selbst, ein universelles Bewusstsein, das alle Wesen durchdringt. Das Individuum ist nur eine Projektion; Leiden entsteht, weil wir uns mit der Vergangenheit, Zukunft, Ego-Wünschen oder äußeren Umständen identifizieren und die Präsenz des Selbst vergessen.
Der direkte Pfad der Selbst-Erforschung (Self-Inquiry)
Durch die Praxis von „Ich bin“ (Atma Vichara) kehren wir zum Ursprung der Wahrnehmung zurück. Alle weiteren Gedanken und Wünsche hängen am „Ich“ und führen vom Selbst weg. Indem wir uns bewusst auf das reine Gewahrsein konzentrieren, erkennen wir unsere Essenz jenseits von Ego und Dualität.
Präsenz, Achtsamkeit und Loslassen
Die Aufmerksamkeit soll nicht in die Welt fließen, sondern bei der Quelle bleiben. Dadurch entstehen inneres Glück, Frieden und Präsenz. Die Praxis lehrt, das Ego loszulassen, Bedürfnisse zu erkennen, aber nicht an ihnen zu haften, und die Führung dem universellen Selbst zu überlassen.
Beispiele aus der Tradition
Ramana Maharshi und andere direkte Pfad-Lehrer zeigen, wie Selbst-Verwirklichung erlebbar ist. Die Methode ist einfach, direkt und unabhängig von Ritualen, Religion oder äußeren Praktiken. Sie lehrt uns, die innere Wirklichkeit jenseits von Illusion, Identifikation und Anhaftung zu erfahren.
Praktische Übungen im Alltag
Durch bewusste Selbst-Beobachtung, Präsenz und Self-Inquiry können wir alltägliche Erfahrungen – Gedanken, Gefühle, äußere Ereignisse – als Spiegel des Selbst wahrnehmen. Die Praxis macht das innere Leben ruhiger, klarer und eröffnet Raum für Kreativität, Freude und ungeteilte Präsenz.
Transformation und Hingabe
Der direkte Pfad lehrt, dass Freiheit nicht durch Kontrolle oder äußere Umstände entsteht, sondern durch das Loslassen des Ego und das bewusste Sein im Selbst. Indem wir unser Verlangen nach Welt und Ego loslassen, öffnen wir uns für das universelle Bewusstsein, für Gnade und für das natürliche Aufwachen.
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Satsang dient der Verwirklichung des wahren Selbst:„In allen drei Welten gibt es kein Boot wie den Satsang,das einen sicher über den Ozean von Geburten und Toden trägt.“— Adi Shankara
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