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Warum hört man eigentlich auf, ein Spiel zu spielen, mit dem man sehr lange Spaß hatte? Welche Faktoren sind es, die uns im “Endgame” besonders motivieren? Also was bringt uns dazu, auch nach unzähligen Stunden immer wieder Zeit in ein Spiel zu stecken, vielleicht sogar über das “Storyende” hinaus? Und unter welchen Rahmenbedingungen, wie persönlicher Präferenz oder Genre, verändert sich das Langzeit-Spielerlebnis?

Nachdem wir in Folge 14 über “Onboarding”, der Kennenlernphase in Spielen, gesprochen haben, wollen wir diesmal über die letzte Phase der “Player’s Journey” philosophieren. Genauer gesagt haben wir zum ersten Mal keinen klaren Kurs verfolgt. Bei diesem Experiment ist eine zweigeteilte Folge entstanden, in der wir uns verschiedenen Auslegungen des Endgame-Begriffs mit eigenen Erfahrungen aus Kindheit, Jugend und der letzten Jahre annähern. Dazu gehören eine Vielzahl persönlicher Anekdoten sowie die erstmalige Einbindung Eurer Kommentare in Bezug auf Langzeitspielerlebnisse. Hier geht es zum Teil 1 der Folge über Browser Games, Pokémon, MMORPGs, MOBAs, eSports sowie eine Annäherung an den Endgame-Begriff.

=== Sprungmarken 

=== Wann und warum haben Euch Spiele besonders lang motiviert, und welche Spiele habt ihr im auf dem Weg zum Endgame aufgehört? Diskutiert gern mit uns und der Spielsinn-Zuhörerschaft auf unserem Discord-Server.

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