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Es ist zugegebenermaßen schwer, sich im Dschungel der Weinbeschreibungen  und Notizen der selbsternannten und wirklichen Päpste, der Kritiker,  Journalisten, Profis, Laien, der viele Künstler oder auch Könner zurecht  zu finden.

Weiter zugegeben sind auch meine Artikel nicht frei von persönlichen  Noten.Sie sind es weitgehend in der klassischen Weinbeschreibung. Mein  Kommentar ist als solcher kenntlich.

Sicher gibt es Bewertungskriterien, die den einen oder anderen eher  ansprechen und die er dann lesen kann und sich diese Skala zu eigen  macht. Das ist sinnvoll und lobenswert.

Es gibt jedoch im galoppierenden Zeitalter der Blogger und  Wein-Kommentatoren mehr und mehr Auswüchse, die weit über das Gehabe von  Wow. Geil. Genial. Punktlandung. ohne jegliche Erklärung hinausgehen.



Nun bin ich kürzlich über eine viel weitreichendere neue Bewertungsskala gestolpert.

Und um diese soll es hier im Folgenden gehen.

Die Kategorisierung von Wein in maskulin und feminin.



Hier geht es zum Beitrag auf meinem Blog.