Ich hab gecoacht, dass man sichtbar wird in Social Media, und ich habe damit gleichzeitig Erfolg gehabt, aber auch Leid erzeugt. Und das wollte ich, wollten wir, nicht mehr und deshalb haben wir damit aufgehört.
Jetzt ist aber Folgendes: Sichtbar werden sollte man nur – wenn man kein Leid erzeugt.
Wie ist das gemeint?
Beispiel: Ich hab einen Hund, ein Kind, eine Partnerschaft – jetzt mach ich darüber, also über diese 'Tatsache' Hund/Kind/Partnerschaft ein Video und geh raus damit. Ah okay – mit der Partnerschaft das geht nicht, weil der Mann will nicht so wirklich; aber mit dem Hund geht das, der beschwert sich nicht! Der Mensch, der das Video gemacht hat, hat dann eine 'Aufgabe' für sich gefunden und kann dann damit an die Öffentlichkeit gehen.
Ich hab das ja gecoacht, doch es war immer unfassbar schwer, die sogennnate 'Positionierung' zu finden.
Doch DIE WELT ist höchstveränderlich und die Klarheit der Aufgabe fängt an zu wackeln.
Viele nehmen das Thema Kinder/Mutter-/Vatersein, doch das ist von Anfang an ein heikles Thema, Kinder im Netz zu zeigen.
Und dann?
Es gibt eine Lösung:
Wenn ich in Beziehung gehe, wenn ich den EINEN GEIST frage, was zu tun ist.
Diese Rolle als SOHN GOTTES ist EWIG. Und nicht veränderlich.
Wenn ich die einzig unveränderliche ewige Rolle als SOHN GOTTES akzeptiere und die Führung übergeben, und dann meine Stimme zur Verfügung stelle, dannn spricht EIN GEIST.
Wir sind verbundene Geister und der EINE GEIST weiss was er dann zu sprechen hat – für alle.
Claudia
Quelle: 📘 EIN KURS IN WUNDERN, Original (englisch): A COURSE IN MIRACLES
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