Ja, klar: Jesus hätte uns auch mit einer Eiche vergleichen können, die nichts umhaut. Oder zumindester einer stolzen Palme, die Schatten spendet und in den Himmel ragt.
Hat er aber nicht. Er ist der Weinstock, wir sind die Reben. So heißt es im Johannesevangelium, Kapitel 15,1-8. Aber was heißt das eigentlich? Wie können wir „am Weinstock bleiben“? Und wie gehen wir damit um, wenn wir als Reben beschnitten werden? Denn das kann ganz schön weh tun.