Hey mein Freund!
In den letzten beiden Folgen hast Du die vier psychischen Grundbedürfnisse kennen gelernt. Heute geht es darum, was Du tun kannst, um bei deinem Kind diese Bedürfnisse zu erfüllen.
Die vier Grundbedürfnisse klingen alle ganz logisch und man könnte meinen, dass sie deshalb auch ganz EINFACH zu erfüllen sind. Es gehört aber ein bisschen mehr dazu, als dein Kind emotionslos zu loben oder ihm wie ein Roboter zu sagen, wie toll es ist.
Dazu gibt es ein sehr passendes Sprichwort:
”Wir vergessen zwar, was ein Mensch uns gesagt hat, aber niemals, welches Gefühl er uns gegeben hat.”
Dein Kind wird seine Grundbedürfnisse nämlich nur als erfüllt betrachten, wenn es sie auch als erfüllt fühlt.
Nach der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Gunda Frey, sind dazu fünf Dinge notwendig.
Welche das sind, erfährst Du in dieser Folge!