Jetzt geht's an's Eingemachte! Was wird denn da genau abgetrieben, ein Zellhaufen oder ein menschliches Leben? Was sagt die Biologie dazu? Die Frage nach dem Beginn des Mensch-Seins ist in der Debatte um Abtreibung so wichtig, wie keine andere. Denn wenn es sich beim Ungeborenen um einen Menschen mit vollem Anspruch auf Menschenrechte handelt, dann gibt es keine Rechtfertigung für eine Abtreibung.
Ein kleiner Disclaimer, bevor sich jemand beschwert: Ich habe beim nochmal durchhören noch einen kleinen Fehler gefunden. Und zwar spricht man bei den unterschiedlichen Entwicklungsstadien natürlich zuerst von einem Embryo, danach von einem Fötus.
Studie von Steve Jacobs (Befragung von Biologen über den Beginn des Lebens): https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3211703 Lesetipp für alle, die gerne auf Englisch lesen: STUCK: A Complete Guide to Answering Tough Questions About Abortion (Justina van Manen). Ein toller Leitfaden für die Diskussion über Abtreibung, in dem quasi alle Argumente durchgesprochen werden, die einem in der Debatte begegnen können: https://www.amazon.de/dp/B0829G1XZS/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_9KZH6YN8HG8CACG6NZBX Nochmal ein Überblick über die verschiedenen Sichtweisen vom Salzburger Ärzteforum: https://www.salzburgeraerzteforum.com/zahlen-und-fakten/beginn-des-menschlichen-lebens/