Sturm als Großwetterlage der Welt. Da sehnt man sich nach Stille und wünscht den Mächtigen dieser Welt einen klärenden Sturm um die Ohren. Beide Lyriker zeichnen mit ihren Gedichten „Sturmes Stille“ (Richter) sowie „Sturm ist meine Stille“ (Mörs) Bilder und Allegorien. Flankiert wird die Folge von keinen Geringereren als Hesse, Freiherr v. Eichendorff und Kästner…!