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In dieser Podcastfolge spreche ich mit Katharina Ruth über die Arbeit eines ambulanten Hospizdienstes. Sie ist die Leiterin des ambulanten Hospizdienstes Die Pusteblume in Wuppertal und berichtet von den vielseitigen Aufgaben der hauptamtlich und ehrenamtlich Tätigen im Hospizdienst.

Bei dem Wort Hospiz denken die meisten Menschen an ein Haus, dabei ist Hospizarbeit mehr als nur eine Organisationsform. Das Ziel der hospizlichen Arbeit ist es, dass Menschen egal wo und egal woran so gut wie möglich sterben können. Und um das zu verwirklichen braucht es neben stationären Hospizen auch ambulante Hospizdienste, die beispielsweise Menschen zuhause besuchen.

Die hauptamtlich Tätigen vernetzen und beraten Patient*innen und Angehörige auf fachlicher Ebene. Das Kernangebot eines ambulanten Hospizdienstes besteht allerdings in der Arbeit der Ehrenamtlichen. Sie begleiten nämlich die Sterbenden und ihre Angehörigen. Katharina Ruth erzählt davon, wann ein ambulanter Hospizdienst ins Boot geholt wird und wie sich der Ablauf der Begleitung gestaltet.

Des Weiteren gibt sie Beispiele für Dinge, die man tun kann, auch wenn die sterbende Person beispielsweise nicht mehr sprechen kann. Denn was wir im Kern brauchen sind andere Menschen. Wir sind auf Kontakt und auf Beziehungen zu anderen Menschen angewiesen und genau das möchte der ambulante Hospizdienst signalisieren. Du bist nicht allein!

Ich bin sehr gespannt wie dir die Podcastfolge gefällt. Schau gerne mal auf Instagram @palliativ.detektiv vorbei und lass mir deine Gedanken zu dieser Folge da.

Website Hospizdienst Die Pusteblume: www.hospizdienst-wuppertal.de

Musik: www.adrian-karperien.de