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Eignen sich Dinnerpartys, um die wahre Persönlichkeit zu erkennen? Lächeln Extrovertierte
mehr oder doch eher die Verträglichen?
Das sind nur zwei der spannenden Fragen, die ihr bei eurem nächsten Zwangsaufenthalt in
einem Wartezimmer in die Runde werfen könntet.
Kim outet sich jedenfalls in dieser Maxi-Folge erstmals als unverträglicher Rebel und Claudi
als schlechte Psychologin, die nicht mal die Big 5 wiedergeben kann.
Aber genug geshamed, es wird auch diesmal wieder tierisch und selbst die Etymologie kommt
nachgerade nicht zu kurz in Folge 8 – Der erste Eindruck. #milliondollarsmile
#dosomethingaboutyourface
#fakeittillyoumakeit
#moneyfestieren
#moneyfestierdirwas
#justsmile
#hund&babys
#vomsauertopfzumsmiley
#(theright)mindset
#gedankensindmächtig
#körperfeedback Literatur
Kleine Korrektur:
Das BIP (Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung) ist NICHT
von Herrn Prof. Sachse, sondern von den Herren Hossiep und Paschen.
Zu den Big Five (Extraversion, openness to experience, Neuroticism, Conscientioness,
agreeableness): McAdams, D.P. (2001). The Person: An Integrated Introduction to
Personality Psychology. Harcourt College Publishers. Zu der Frage des Glücklichseins und der Persönlichkeit: Es gibt tatsächlich einen moderaten
Zusammenhang zwischen der Persönlichkeit und dem subjektiven Wohlbefinden. Studien
hierzu sind nachzulesen in:
Diener, E./Lucas, R.E. (2003). Personality and subjective well-being, In: Kahneman,
D./Diener, E./Schwarz, N. Well-Being: Foundations of Hedonic Psychology, Russell Sage
Foundations New York, S. 213-229. Literatur zu unterschiedlichen Ansätzen, Glück oder Zufriedenheit „objektiv“ zu messen:
Bradford, G./Feldman, F. (2012). What is this thing called happiness? In: Journal of Value
Inquiry, 46, S. 269–273.
Diener, E./Emmons, R.A./Larsen, R.J./Griffin, S. (1985). The satisfaction with life scale
Journal of Personality Assessment, 49, S. 71–75.
Kahneman, D. (2000). Experienced Utility and Objective Happiness: A Moment-Based
Approach In: Kahneman, D./Tversky, A. Choices, Values and Frames, S. 673-692. New
York: Cambridge University Press. Literatur
zu Embodiment:
Strack, F./Martin, L./Stepper, S. (1988). Inhibiting and Facilitating Conditions of the Human Smile: A Nonobtrusive Test of the Facial Feedback Hypothesis, Journal of Personality and
Social Psychology, 54, S. 768-777. Wer sich für McConnells Experimente zu und mit Plattwürmern interessiert möge zum
Beispiel hier einmal reinlesen:
Thompson, R./McConnell, J.V. (1955). Classical conditioning in planarian, Dugesia
dorotocephala, J. Comparative and Physiological Psychology, 48, S. 65-68.
Ebenfalls immer wieder lesenswert:
Darwin, Ch. Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren
(erstmals veröffentlicht 1872).