Listen

Description

Jürgen's Hilfestellungen für unsere Teilnahme an Gebetsgemeinschaften:

>  Ich bete vorher, was Paulus mal an die  Thessalonicher schreibt: „Gott richte eure Gedanken aus auf …!“ (2. Th.  3, 5) Aber auch hier gilt: Gott tut das Seine, ich habe das Meine zu  tun!

>  Zunächst versuche ich, wenn irgend möglich, zur Ruhe zu kommen. Zum  Gottesdienst gehe ich allemal rechtzeitig. Heißt für mich: ich will  mindestens 5 Minuten früher auf dem Platz sein und schon in  Konzentrationshaltung kommen, betend löse ich mich von dem, was mich  aufmischt oder wegzieht. So versuche ich es auch bei einer  Gebetsgemeinschaft. Nicht einfach hinein hetzen. Sondern ankommen, ruhig  werden.

> Ich versuche, ruhig und tief zu atmen, damit sich Körper und Psyche entspannen.

>  Nicht zuletzt: ich übe mich darin, die Worte, die jemand anderes  spricht, innerlich Wort für Wort nach zu beten. Möglichst forme ich  leise die Lippen dazu und spreche es leicht zeitversetzt für Andere  unhörbar nach.

>  und klar: ich versuche, mit den anderen Betern zu vereinbaren: keine  langen Monologe. Lieber Ping-Pong-Gebete, kurz, abwechselnd, focussiert.  Schließlich müssen wir Gott nichts erklären.

> Und hilfreich ist, wenn wir alle das einzelne Gebet mit einem klaren, lauten Amen abschließen.

Und  wenn es dann doch nicht immer so perfekt klappt, dass bete ich manchmal  still: „Lieber Vater, ich war „gerade mal weg“, wie du gemerkt hast.  Aber ich stelle mich im Vertrauen hinter meine Geschwister, ich kenne  sie ja. Ich meine es ernst, wenn ich „Amen“ sage.“

--

Internet: www.prayerland.de

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCsh_u33MZYC7FQ0qqDVl-qA

Instagram: https://www.instagram.com/prayer.land/