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Ich blicke zum Ozean,

sehe das Wasser schimmern

Das Leiden hat ein Ende, der Frühling verweht den Winter.

Das Gebet war mein Leuchtturm auf hoher See, nach der Phase des Schmerzes, versteht man warum man überlebt.

Lilien, Sonnenblumen und Kirschblüten, durch mein Atem spüre ich, dass ich auferblühe

Die Endoprhine, der Balsam für meine Seele, höre die Wellen rauschen, die Antwort auf meine Gebete.

Ich blicke zum Ozean,

Sehe das Wasser schimmern,

Die Sonne bricht aus der Wolkendecke, Hoffnung und Licht, ich verdien das.

Die  Sonne befüllt den Horizont mit grellen Farben, war verblendet, die  Lektion fürs Leben, heute steht Gleichgewicht auf der Waage.

Narben, erzählen dir die Geschichte meines Lebens, die Wahrheit schwimmt wie Öl auf das Gewässer,

auch wenn es manchmal regnet.

Das Hochs und Tiefs, wie durch Ebbe und Flut. Die Reise hat kein Ende, bis hin zu meinem Tod.

Ich blicke zum Ozean, sehe das Wasser schimmern, das Funkeln durch die Sonne, lässt meine Sorgen lindern.

Das tiefe Meer hat unendlich volle Schätze, unentdeckt, wie manch wundervolle Perlen.

Über Wangen liefen salzige Tropfen hinunter, bildeten eine Pfütze, ein Meer aus meinen Kummer.

Ich blicke zum Ozean, sehe das Wasser schimmern, meistere die Furcht der Unkenntnis, trauere um Gestern nicht mehr.

Ich blicke zum Ozean, sehe das Wasser schimmern, der Weg zur Regeneration, die Fesseln lösen sich, der Sieg ist greifbar.

Ich blicke zum Ozean, sehe das Wassern schimmern, spüre den leichten Wind, Gebete ändern dein Schicksal.