Viel Zeit ist vergangen, viele Wege waren zu, nun öffnet sich eine Tür nach der anderen, ich möchte keinen Ruhm!
Reflektiere nun, eure große Wellen, werfe ich nun zurück, durch mein Fels in der Brandung, Ragnarök.
Nehme die Siegerhaltung, Berge zertrümmern, durch meine harte Landung,
Wollte die Sterne berühren, wie die Heavy Falcon, wollte treiben, verlor das Land, bin fast gesunken.
Hab versucht zu radieren, doch die Bilder war'n graviert, hab versucht zu imponieren, mit meiner beseelten Ader.
Zog die Kenntnis meines Lebens, denn Tauben fliegen nicht mit nem Adler,
Diese Zeilen sind mein Radar auf meinem Satellit.
Fauche wie ein Drache, wenn sie meine Ruhe stehlen, Kämpfe wie ein Löwe um seine Beute, wenn der Kummer quält.
Dies sind die Wellen meiner Hoffnung, pralle alles an mir ab, bin heute Teflon,
Die Perlen der Weisheit, flehte um 'ne Antwort, Scheine wie der Mond bei Nacht, war zu lang gefangen an nem Brandort.
Glanz über Glanz, Strahl um Strahl, die Vergebung an mich selbst, befreite mich aus der tiefsten Qual.
Die Klänge meines Phantasmas erreichen die Herzen meines Auditorium, Diamanten funkeln, Saphire schimmern, hier ist mein Territorium.
Reflexion in meinen Augen, Stärken meinen Glauben. Ich halte an das Seil, dass du mir gabst mein Herr, möchte mich nicht mehr verlaufen!
Löse die Flecken von Gestern auf meiner befleckten Weste, die Rückstrahlung, die Spiegelung meines selbst erhebt heute diesen Phoenixmensch.
Die Krone erhellt in ihrem Abglanz, die Zacken, das Zepter, meine Imagination, schaut her zu meinem Königssaal.
Bleib bescheiden, werde es ins Reine schreiben, meine Reime zeigen, den Weg aus dem Schatten ans Licht, skizzier meine Schriften ins Sternenbild.
Die Widerspiegelung hat mein Sieg errungen, hätte ich nicht gekämpft, hätte ich verloren, wäre nicht hier, wäre unauffindbar, verschwunden.