Ist dir schon einmal aufgefallen, dass in dem Wort “Dranblieben” auch “an-bleiben” steckt?
Ich finde das ganz praktisch, denn es erklärt auf einen Schlag, was hilft, um wirklich dranzubleiben - bei egal was. Indem man eben “an bleibt”.
Wenn du abends das Licht in der Wohnung aus machst, weiss dein Gehirn: “Aha, es ist soweit. Ich muss nichts mehr machen. Ab jetzt wird entspannt.” Vielleicht verbindest du das auch mit: “Ab jetzt wird’s gemütlich, ich lege mich auf die Couch und schaue fern.”