Unsere Interviewpartnerin Edita Lintl schildert einfühlsam und dennoch eindringlich, wie Überlebende von Folter und Krieg einen Weg suchen, in der Gegenwart wieder Boden unter den Füßen zu bekommen. Sie erzählt von ihrer Arbeit bei Hemayat, einer Wiener NGO, die Therapie für Kriegs- und Folteropfer ermöglicht und stellt klar: Wir können tiefgreifende Traumata nicht rückgängig machen, aber wir können Betroffene unterstützen, sich Stück für Stück wieder sicher und lebendig zu fühlen. Alle Infos, sowie Spendenmöglichkeiten für den Verein Hemayat findet ihr hier:
Hemayat: hemayat.org
Editas Homepage: somarttherapie.com
Movi Kune: researchgate.net/publication/284726458_Movi_Kune
trauma-institut.eubreaking-grounds.atartsinhealth.nl/
asyl.at/de/
menschenrechtskonvention.eu
artsinhealth.nl/
istanbulprotocol.info/index.php/de/
unric.org/de/