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Nicht alle Neuköllner passen sich an oder ducken sich weg. Einige entscheiden sich für den aktiven Kampf gegen das Regime. Sie nutzen ihre Spielräume, drucken im Verborgenen illegale Flugblätter oder verstecken andere Widerstandskämpfer. Selbst ein Brandanschlag wird organisiert. Doch wer in den Widerstand geht, zahlt dafür meist einen hohen Preis. Welche Neuköllner gingen dieses Risiko ein – und warum?

In „Alltag und Verbrechen“ erzählen Alexander Valerius und Constantin Horscht, zwei Neuköllner Historiker, die Geschichte ihres Bezirks ungeschönt und nah am Leben der kleinen Leute. Mit Anna Gesewsky als Sprecherin und Musik von Felix Marzillier.

Wir freuen uns über Rückmeldungen, Fragen, Anregungen und Kritik an: alltagundverbrechen[at]gmx.de.

Auch bei Interesse an Stadtführungen zur Geschichte Neuköllns könnt ihr euch gerne bei uns melden.

Bildrechte: Stadtmuseum Neukölln