1. Kollegen-Talk mit Rumen Milkow zu aktuellen Themen
O-Töne von: dpa
- USA: Neuer Sprecher des US-Repräsentantenhauses (im US Kongress) gewählt: Religiöser, rechter Republikaner Mike Johnson (pro Trump) hat große Herausforderungen vor sich: Abwendung des Finanz-„Shutdowns“ und der Zahlungsunfähigkeit der USA, weitere Hilfen für Ukraine/Israel Ja oder Nein?
- Demokratische Partei von Präsident Biden üben Kritik an neuen Sprecher Johnson
- USA: weitere Hilfen für Ukraine und Israel: Ja oder Nein? (Teile der Republikaner wollen sich jetzt schon aus Ukraine-Krieg rausziehen, neuer Sprecher Johnson will Ukraine-Hilfen der USA komplett einstellen)
- Republikaner trotz Erfolg und „Trump-Erfolg“ wohl weiter zerstritten
- Bayern: CSU und Freie Wähler setzen Landesregierung in München nach Wahlerfolgen weiter fort
- Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne) zu Wirtschaftsgesprächen in der Türkei: Kritik an Präsident Erdogan wegen pro-Hamas-Aussage: Türkei kündigt an politisch und militärisch Palästina zu unterstützen (Türkei ist NATO-Mitglied und in Teilen auch pro-westlich orientiert)
- Kurz-Einsatz: Israelische Armee zerstört mit Panzern Hamas-Strukturen in Gaza
- Deutschland: Weiter Wirbel um neuen Gesetzesentwurf (durch Ampel-Kabinett gebilligt) von Innenministerin Faeser (SPD) für schnellere Abschiebungen bei Migranten ohne Aufenthaltsrecht: zB Mehr Befugnisse für Polizei und Behörden
- Aktueller Skandal-Fall in Dresden: Mieter gekündigt, ziehen bald Asylbewerber in Mehrfamilienhaus?: Steuerzahler zahlen Sanierung, Dresdner Stadtverwaltung schweigt, Dresdner Mieterverein entsetzt
- Gesetzesentwurf zu schnelleren Abschiebungen: Lob und Kritik von Ampel-Partner FDP
- FDP pocht auf weitere staatliche Abschiebe-Abkommen mit anderen Herkunftsländern
- Gesetzesentwurf zu schnelleren Abschiebungen: Kritik von Ländern und Kommunen: Deutscher Städtetag: „Wird kaum Wirkung entfalten“
- Gesetzesentwurf zu schnelleren Abschiebungen: Kritik von CDU/CSU-Innenministerien in Brandenburg, Bayern, Baden-Württemberg
- Migrations-Expertin Rietig sagt dem Deutschlandfunk: „Gesetz ist nicht der große Wurf“
- FDP und Grüne kritisieren Spahn (CDU) nach Aufruf auch mit „physischer Gewalt“ gegen illegale Migration vorzugehen
- auch EU will jetzt illegale Migranten schneller abschieben: Noch keine Einigung in EU-Parlament
- Chef vom Meinungsforschungsinstitut Forsa traut aktuellen Umfragen nicht: „Denke nicht, dass neue Wagenknecht-Partei die 5-Prozent-Hürde überhaupt knackt“: Zuvor hatten laut aktuellen Umfragen bis zu 27 Prozent der Wähler gesagt sie könnten sich vorstellen neue Partei von Sahra Wagenknecht zu wählen
- Westminster Declaration: Eine Initiative pro Meinungsfreiheit: Zu den renommierten Erstunterzeichnern gehören Edward Snowden, Julian Assange und seine Frau Stella Assange, Investigativ-Journalist Glenn Greenwald, Hollywood-Regisseur Oliver Stone, Ulrike Guerot, Yanis Varoufakis, Slavoj Žižek, Jay Bhattacharya (Professor, Stanford)
- Westminster Declaration: „Um Regierungen für Zensur zur Rechenschaft ziehen zu können“
- Westminster Declaration: Parallelen zu „Twitter Files“ (staatliche Zensur von Social-Media-Inhalten)
- Unterzeichnerin Ulrike Guérot könnte laut MEGA Radio Aktuell-Interviewgast Dr. Sven Brajer eine der Spitzenkandidaten der neuen Wagenknecht-Partei bei Europa-Wahl 2024 werden
- 100 Jahre Radio in Deutschland: am 22. Dezember 1920 fand die erste Rundfunkübertragung der Deutschen Reichspost vom Sender Königs Wusterhausen (erster deutscher Sendemast) mit einem Weihnachtskonzert statt. Der Funkerberg gilt daher als die Geburtsstätte des öffentlichen Rundfunks in Deutschland.
- 100 Jahre Radio in Deutschland: am 29. Oktober 1923 begann der ständige Rundfunkbetrieb. Moderator Friedrich Georg Knöpfke (1874 - 1933) sprach die berühmten Worte „Achtung, Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin, im Vox Haus. Auf Welle 400 Meter.“ Knöpfke war Direktor der Funkstunde Berlin.