Als Kinder hatten wir ja bekanntlich alle viel Zeit mit wenig Geld. So kam es, dass wir mangels Alternativen, unsere Games gerne vielfach durchgespielt haben. Lange Rollenspiele haben uns hunderte Stunden Lebenszeit gekostet und sind wir mal ehrlich: es war großartig. Aber welchen Einfluss hat unser aller Hamsterrad denn heute, bei uns berufstätigen Halberwachsenen auf unsere Gaming- Gewohnheiten?
Können wir Spielzeitmonster überhaupt noch genießen während der Pile of Shame stetig wächst und andere Dinge auch unsere Zeit beanspruchen?