Anti-Schrecktraining, Gelassenheitsparcours, Desensibiliserung - es hat viele Namen und den einen Sinn: das Pferd routinierter mit seiner Umwelt umgehen lassen. Dabei wird Schrecktraining häufig falsch verstanden und der Besitzer, der sonst ein großes Augenmerk auf die gute Beziehung mit seinem Pferd legt, "bricht" mit seinem Pferd, indem er es stupide konfrontiert und dem Pferd ein ledigliches Aushalten anerzieht. Dabei ist für Distanzpferde und generell alle Pferde, die ausgeritten werden wichtig, dass sie lernen können, sich auf ihren Menschen verlassen zu können. Deshalb plädieren wir für ein Gelassenheitstraining, in dem man sein Pferd durch die Situationen begleitet, ihm damit beibringt sich fallen lassen zu können und die Möglichkeit hat, die Reaktionen seines Pferdes in einem geschützten Umfeld beobachten zu können, um adäquat reagieren zu können. Zudem sind wir große Fans davon, Schrecktraining nicht nur in einer Halle oder auf einem Reitplatz durchzuführen, sondern auch in den Raum vorzudringen, in dem wir später unseren entspannten Partner Pferd vor allem brauchen: ins Gelände.
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