Diese Folge findest du auch im Videoformat unter: www.epi-genes.com
Christina kommt eigentlich aus dem Wirtschaftsbereich. Sie war Personalleiterin und Unternehmensberaterin. Seit 2005 leitet sie parallel eine Praxis als Heilpraktikerin für Psychotherapie, in der sie vor allem Stressprävention betreibt und Menschen mit existentiellen Krisen betreut.
2001 hat Christian die Diagnose Multiple Sklerose bekommen und sie hatte bis 2008 einen milden Verlauf. Danach nahmen die Symptome, wie Erschöpfung, Schmerzen und Konzentrationsstörungen stetig zu, wodurch sie gezwungen wurde ab 2010 ihre Arbeit zu reduzieren. Der Höhepunkt der MS war dann 2015, als sie teilweise pflegebedürftig wurde, gefolgt von der Schwerbehinderung und Erwerbsunfähigkeit ein Jahr später.
In dieser Zeit ist sie durch ihre Recherche auf das Coimbra Protokoll gestoßen und hat daraufhin auch die Behandlung begonnen. Im gleichen Jahr kam es dann zum Stillstand der akuten MS und ein Jahr später zum Rückgang jüngerer Symptome und teilweise Heilung, die sogar im MRT sichtbar waren.
Seit 2016 verbreitet sie Informationen zu dieser Behandlungsmethode und hat 2019 die Coimbraprotokoll gUG gegründet.
Da Christina bei mir an einem Wochenendseminar teilgenommen hat, könnte ich selbst miterleben, wie fit sie ist und wie sie Samstag und Sonntag je acht Stunden Vorlesungszeit durchgehalten hat. Faszinierend welche Entwicklung durch das Coimbraprotokoll möglich sind.
Im Interview sprechen wir ausführlich über das Verfahren des Coimbra Protokolls, über Christinas persönlichen Weg und über genetische Prädispositionen (SNPs), die Dr. Coimbra bei 100% all seiner Patienten beobachtet hat.
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