Es gab eine Zeit, da kam mir gefühlt alles um die Ohren geflogen auch wenn sich ein Teil in mir das nicht eingestehen wollte. Mein „Starksein“ wie ich es bis dato kannte (welches lediglich auf verletzten Anteilen beruhte), konnte und wollte ich auch einfach nicht mehr so fortführen wie bisher.
Ein gesundes Fundament musste her. Beginnend in mir und mit mir.
Also habe ich damals, einfach weil dies mein Weg war, den Kontakt zu beiden Elternteilen abgebrochen und mit Unterstützung meiner damaligen Mentorin all meine zwischenmenschlichen Beziehungen ins Reine gebracht.
Mich darum gekümmert die notwendige, nicht verhandelbare Basis dafür zu schaffen, dass ich heute ausschließlich Beziehungen auf der Basis von Liebe und Freiheit führe. Und auch darüber hinaus einfach frei bin. Losgelöst vom Außen.
Verbundenheit über Schmerz, Neediness sowie Kontrollottidasein, Nicht loslassen sowie Anhaftenwollen und meine eigenen Grenzen zu ignorieren sowie Gefühle und Bedürfnisse runterzuspielen, nicht zu kommunizieren oder zu übergehen exisiteren heute nicht mehr.
Heute beziehe ich mich gesund:
Mit all meinen Familienmitgliedern, in der Liebe, in Freundschaften, mit meinen Klienten und natürlich auch: Mit mir selbst - Kurzgesagt: Simply in all meinen zwischenmenschlichen Beziehungen
Auch wenn das bedeutet (erneut) Ablehnung dort in Kauf zu nehmen, wo wir es am Wenigsten wollen: Im Kreise unserer Liebsten, sprich in der Familie oder Partnerschaft…
Mehr darüber und was unsere weibliche Ahnenlinie damit zu tun hat erfährst du in dieser Folge (aufgenommen am 20.06).
Viel Spaß beim Reinhören! 😘🎙
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