Der Artikel „Womit beginnen?", dessen organisatorische und taktische Ideen später der Arbeit „Was tun?" zugrunde gelegt wurden, war von Axelrod im Manuskript oder im Korrekturabzug nicht durchgesehen worden. Axelrod erklärte Lenin nach der Veröffentlichung des Artikels, dass er, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, den Artikel vorher zu sehen, einige Bedenken gegen die „Skizze zum Entwurf" geäußert haben würde, obgleich übrigens Axelrod sofort hinzufügte, dass „nicht nur der ganze Artikel, sondern insbesondere auch diese ,Skizze' mir sehr gefallen hat" (Brief vom 12. Juni). Der Artikel widersprach jedoch so sehr den traditionellen Vorstellungen, die auf taktischem und noch mehr auf organisatorischem Gebiete herrschten, dass, als J. Newsorow (Steklow), der damals der „Iskra"-Richtung angehörte, einen gegen „Womit beginnen?" gerichteten Artikel unter dem Titel „Womit also beginnen?" der „Sarja" zusandte, die Hälfte der Redaktion (Martow, Potressow, Axelrod) für die Veröffentlichung des Newsorowschen Artikels, allerdings mit einer gleichzeitig erscheinenden kritischen Analyse dieses Artikels, stimmte. Die Stimmen waren gleichmäßig verteilt (Lenin, Sassulitsch und Plechanow hatten dagegen gestimmt) und der Artikel Newsorows wurde nicht veröffentlicht.
Besonders heftige Angriffe rief der Artikel „Womit beginnen?" von Seiten des „Rabotscheje Djelo" hervor (Artikel A. Martynows: „Die Enthüllungsliteratur und der proletarische Kampf" in Nr. 10 des „Rabotscheje Djelo").