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Sechs Wochen Krieg in der Ukraine. Die weltweite Solidarität mit der Ukraine ist unbeschreiblich. So sehr, dass sich über den Kriegsbeistand und menschliche Empathie hinweg ein Pathos erhebt, vitalisiert durch Militarismus, Russlandfeindlichkeit und Kriegsbegeisterung – Wo ist der Pazifismus, wenn man ihn braucht?

In der vierundzwanzigsten Episode des Podcasts "skriptlos" sprechen wir, Peter und Jakob, über die Schattenseiten eines #staywithukraine; über aufgerissene, historische Feindbilder und - auf Basis der Erkenntnisse aus Erich Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues" von 1928 - über die Unmöglichkeit, das Grauen eines Krieges verstehen zu können.

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Betreff: skriptlos

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