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Das Gefühl von schlechtem Gewissen kennt wohl jeder. Doch was passiert eigentlich im Körper – und wie weit kann so ein schlechtes Gewissen gehen?

In zwischenmenschlichen Beziehungen reicht manchmal ein einziger Satz, um einem die Kraft und die Freude zu nehmen.

In meinem Leben hat das schlechte Gewissen zu vielen inneren Katastrophen geführt, weil es traumatisch begründet war. Einen solchen Schmerz so in sein Leben zu integrieren, dass er einen nicht mehr beeinflusst, ist ein echter Marathon.

Auch heute durfte ich das wieder erleben. Als ehemaliger People-Pleaser habe ich viel mit schlechtem Gewissen zu tun gehabt. Es meldete sich oft dann, wenn ich jemandem nicht mehr gefallen habe – und ich harsche Kritik bekam, die mich manchmal bis in eine Depression geführt hat.

Heute war ich mit meinem Partner am Strand. Wir beide brauchten dringend diese Krafttankstelle, denn die letzten Monate waren geprägt von intensiven Veränderungen und Transformationen, um unser gemeinsames Leben neu zu gestalten.

Es war einfach wundervoll, an diesem Strand zu stehen: die Sonne zu spüren, das Rauschen des Meeres zu hören, das warme Wasser und die sanften Palmen aufzusaugen.

Kraft zu tanken ist ein Grundbedürfnis. Heute habe ich meinem Körper liebevoll gesagt: „Wir dürfen das. Wir dürfen genießen.“

Diese bewusste Erlaubnis gibt mir Stärke – und ich reise immer wieder an diese inneren und äußeren Kraftorte.

Welche Kraftorte hast du? Suchst du sie regelmäßig auf?

Sorge gut für dich. Vielleicht tust du dir gerade jetzt etwas Gutes, indem du diese Folge hörst. Oder vielleicht machst du dich bald auf den Weg zu deinen eigenen Kraftplätzen.

Du bist keine Maschine.

Du bist ein Mensch – und du darfst dir GUTES tun.

Viel Freude beim Lauschen dieser Folge.

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Musik:

"Honor and Sword (Main)" von/by Good_B_Music from Pixabay

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Vielen Dank für die Musik.

Thank you for this Music♫