Dan ist Veranstalter von Gay BDSM Parties in Berlin und hat mit Andre nicht nur über seine Events geredet, sondern auch über Toleranz und Akzeptanz, in einem nahezu philosophischen Fetisch-Gespräch. Sind diese Begriffe eigentlich noch zeitgemäß? Schwingt bei Toleranz nicht ein "ich komme mit deiner Art zu leben irgendwie klar" mit und sollte es ersetzt werden mit dem Wort "Polynormalität"?