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Description

Hast du manchmal das Gefühl, dein eigenes Leben zu verpassen?
Zwischen Aufgaben, Rollen und dem ständigen Versuch, alles richtig zu machen?

In dieser Folge gehe ich einem Wort nach, das mich seit Langem begleitet – und mir immer wieder entgleitet: Freiheit.
Innere Freiheit. Äußere Freiheit. Zeitliche Freiheit.
Und der Moment, in dem sich das, was sich eben noch nach Befreiung angefühlt hat, plötzlich wie ein neuer Käfig anfühlt.

Ich spreche darüber, wie leicht wir Freiheit mit dem nächsten Schritt verwechseln.
Mit dem nächsten Coaching.
Der nächsten Methode.
Dem nächsten inneren Durchbruch.

Und über diese Stimme im Kopf, die unaufhörlich spricht.
Die antreibt, bewertet, optimiert.
Die glaubt, mein Ich zu sein – und mich doch festhält.

Diese Folge ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Frage:
Gibt es eine Freiheit jenseits von Optimierung?
Jenseits von Wachstum als Flucht?
Und wer bin ich, wenn ich aufhöre, ständig weiter werden zu wollen?

Vielleicht ist Freiheit kein Ziel.
Vielleicht beginnt sie dort, wo wir still werden.
Und bleiben.

In dieser Folge:
• Warum sich Freiheit oft wie der nächstgrößere Käfig anfühlt
• Die innere Stimme als unsichtbare Grenze
• Zeit, Geld und Spiritualität – wo Freiheit endet
• Warum Selbstoptimierung auch eine Coping-Strategie sein kann
• Die ehrliche Frage: Wer bin ich wirklich?
• Und was bleibt, wenn wir alles weglassen

Ein Podcast von Eileen O’Rourke
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