Adios 2025, hello 2026.
Wir könnten diese Folge positiv starten. Tun wir aber nicht. Wir geben die Hoffnung auf. Naja. Fast.
Steffi meldet sich frisch aus Norwegen zurück – mit allem, was eine Reise hergibt: Husky-Schlitten, Drama am Hotdog-Stand, Touri- Abzocke deluxe und eine heikle Gruppentour-Frage: Go oder No-Go, wenn es einem auf einer Tagestour schlecht geht und deshalb die ganze Gruppe abbrechen muss? Obendrauf gibt’s einen völlig unerwarteten CMG-Fame-Moment in einem Restaurant am Ende der Welt! Und ja: In dieser Folge lernt man tatsächlich auch mal was. Surprise!
Zwischendurch verlieren wir uns in einer existenziellen Frage: Wie zur Hölle übersetzt man Chabis mit Gschmack auf Englisch? Kale with Taste? Cole with Spice? We are lost.
Dann wird’s düster: Wir sprechen über die Netflix-Doku zu Sean Combs aka P-Diddy, über die Mythen rund um den Tod von Tupac und Notorious B.I.G. und über ein amerikanisches Rechtssystem, das zu oft wegschaut. Wie können Menschen mit Macht und Geld so lange unantastbar bleiben – und was sagt das über Gesellschaft, Popkultur und Verantwortung?
Zum Glück gibt es auch Lichtblicke: Spotify Wrapped ist da! Wir küren offiziell den Chabibi-Ultra 2025. 5900 Minuten. 100 Stunden. Vier Tage. Tamara, wir sehen dich. Wir freuen uns riesig und sind gleichzeitig ein kleines bisschen besorgt 😂🫶
Und dann keimt sie doch noch auf: die Hoffnung. Nina greift tief in ihre Esoterik-Kiste und erklärt uns mithilfe von Numerologie, warum 2025 ein Abschlussjahr zum Vergessen war und 2026 einen neuen Zyklus einläutet. Ob wir’s glauben? Fraglich. Ob wir’s brauchen? Definitiv.
Eine Folge zwischen Reise-Fails, Weltuntergangsstimmung, Popkultur und einem letzten Funken Optimismus. Die letzte Folge des Jahres. Genau so, wie sie sein muss.
🎧 Hör rein, bevor wir’s uns vielleicht doch noch anders überlegen.
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