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Folge 158: In dieser Folge geht’s um ein Thema, das viele selbstständige Frauen auf Instagram früher oder später beschäftigt: Wie viel von mir muss ich zeigen, um als Personal Brand authentisch zu sein – und wann wird’s zu viel?

Ich nehme dich mit in meinen ganz persönlichen Reflexionsprozess und teile die Fragen, die ich mir selbst immer wieder stelle:
🔥 Muss ich alles teilen, um nahbar zu sein?
🔥 Ist es unecht, wenn ich strategisch plane, was ich poste?
🔥 Und wo liegt eigentlich die Grenze zwischen Authentizität und Inszenierung?

💡 Highlights:

„Nur weil du nicht alles teilst, heißt das nicht, dass das, was du teilst, nicht authentisch ist.“

„Authentisch sein heißt nicht, alles preiszugeben – sondern ehrlich zu sein mit dem, was du zeigst.“

„Geplanter Content ist nicht gleich unechter Content – solange er in deiner Integrität bleibt.“

Lass uns auf Instagram connecten: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@belindamenzel_⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

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Kapitel:

(00:00) Intro

(04:02) Die große Frage: Wie viel Persönliches muss ich teilen, um echt zu wirken?

(09:45) Authentizität vs. Inszenierung: Wo liegt die Grenze

(16:18) Ist strategisch geplanter Content automatisch unecht

(21:50) Warum durchdachter Content kein Widerspruch zu Echtheit ist

(26:15) Konkrete Reflexionsfragen für deine Content-Entscheidungen

(33:00) Fazit: Wie du bewusst wählst, was du zeigen willst