Was ist Realität? Was ist Halluzination? Und was ist das da hinten – eine aufblasbare Hüpfburg mit Karstens Gesicht drauf, gebaut aus reiner Verlegenheit? Willkommen im weißen Raum, in dem Hakon und Karsten heute erwachen – völlig verwirrt, aber wie immer bestens vorbereitet. Ein Raum, der ihre Gedanken in Realität verwandelt. Nur blöd, dass Hakon plötzlich an einen Riesenpinguin mit Mofa denkt und Karsten versehentlich einen Aldi-Parkplatz herbeifantasiert.
Zwischen Orakel-Eiern, platten Plattensammlungen und der Frage, ob sich ein finanzieller Hustle eher wie ein kapitalistischer Sisyphos oder ein kommunistischer Krampf anfühlt, geht es in dieser Folge ganz tief runter – aber auch hoch hinaus! Serienempfehlungen knallen rein, Erinnerungen an das Messe-Wochenende werden kurz, schmerzhaft und alkoholgeschwängert rekonstruiert, und Karsten denkt kurz, er sei in Matrix 5: Das Sozialamt schlägt zurück gelandet.
Außerdem dabei: eine mysteriöse Sprachnachricht von Einbrechi, ein Ei, das angeblich die Zukunft kennt (aber nur auf Polnisch spricht), und ein philosophisches Streitgespräch darüber, ob Saufen in der Abendsonne der letzte Rest echter Freiheit ist.
Doch... Moment mal... Waren Hakon und Karsten jemals echte Menschen? Oder bloß Gedankenblasen im Raum des Orakels? Und wer hat das verdammte Ei gelegt?
Welche Gedanken würdest du im weißen Raum manifestieren? Was würde passieren, wenn Karsten dort auf Gysi trifft? Und ist das alles vielleicht nur die Erinnerung von Schrömpel? Naja wichtig ist nur NICHT ANS TELEFON GEHEN!