Vom Mehrfamilienhaus zur Wertmaschine?
Letzte Woche haben wir unseren Aufteiler-Case genau an der spannendsten Stelle gestoppt – kurz bevor sich zeigt, ob aus einem Mehrfamilienhaus wirklich eine Millionen-Chance werden kann. In dieser Folge lösen wir den Case endlich auf.
Ausgangslage:
Ein Mehrfamilienhaus mit 10 Einheiten und 1.000 qm Wohnfläche wird für 1,6 Mio. € gekauft und mit rund 400.000 € modernisiert. Gesamtinvestition: 2 Mio. €.
Die Idee des Aufteilergeschäfts:
Das Haus wird nach WEG aufgeteilt, modernisiert und anschließend als einzelne Eigentumswohnungen verkauft. Der Clou: Der Markt für Eigennutzer zahlt oft deutlich höhere Quadratmeterpreise als Investoren für ein ganzes Haus.
Doch funktioniert dieser Hebel wirklich?
Und warum kann daraus im besten Fall eine enorme Eigenkapitalrendite entstehen?
In dieser Folge sprechen wir darüber:
🏢 Wie das Aufteilergeschäft wirklich funktioniert
📈 Warum Einzelwohnungen oft deutlich mehr wert sind als das Gesamtobjekt
🔨 Welche Rolle Modernisierung und Positionierung im Markt spielen
📋 Welche Schritte notwendig sind – von Aufteilungsplan bis Grundbuch
⚠️ Die 5 größten Risiken eines Aufteiler-Deals (Steuern, Umwandlungsverbot, Mieterrechte, Zeit- und Marktrisiko)
💡 Für wen dieses Geschäftsmodell geeignet ist – und für wen ganz sicher nicht
Denn eines ist klar:
Das Aufteilergeschäft ist kein entspanntes Buy-and-Hold-Investment, sondern eher Projektentwicklung light – mit echten Unternehmer-Risiken.
Wenn es funktioniert, kann es allerdings einer der stärksten Hebel im Immobilienbusiness sein.
👉 Für wen lohnt sich das Modell im aktuellen Marktumfeld?
👉 Was musst du unbedingt prüfen, bevor du überhaupt an eine Aufteilung denkst?
Das und mehr erfährst du in Folge 61.
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⚠️ Hinweis: Diese Episode stellt keine Steuerberatung dar. Bitte besprecht Eure individuelle Situation unbedingt mit Eurem Steuerberater.