Der Mensch ist zur Liebe geschaffen – und doch erfährt er in sich eine innere Zerrissenheit. In dieser Katechese zeigt Johannes Paul II., wie die Erbsünde den ursprünglichen Frieden von Leib und Seele zerstört hat. Aus dem „guten Blick“ des Paradieses wird Scham, aus der Einheit entsteht Misstrauen. Dennoch bleibt der Ruf Gottes zur Liebe bestehen. Christus offenbart, dass Erlösung möglich ist – auch im zerbrochenen Herzen des gefallenen Menschen.