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Was meint Paulus wirklich, wenn er vom Gegensatz zwischen „Geist“ und „Fleisch“ spricht? In dieser Folge gehen wir mit JP II. einer häufig missverstandenen Gegenüberstellung auf den Grund. Es geht nicht um einen Dualismus von Seele und Körper, sondern um eine innere Kräfteverteilung im Menschen, die seit der Erbsünde wirksam ist.

Wir beleuchten, wie das „Fleisch“ den Menschen beschreibt, der innerlich von weltlichen Werten und Begierden geprägt ist – und warum es ohne Gnade unmöglich ist, das Gute dauerhaft zu tun.

Anhand zentraler paulinischer Texte zeigen wir, was ein Leben „nach dem Fleisch“ kennzeichnet und wie sich dem die „Frucht des Geistes“ gegenüberstellt: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.