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Description

In der aktuellen Folge knöpfen wir uns das Thema Direktheit vor und fragen uns kritisch, ob Tacheles sprechen eigentlich ein Freifahrtschein ist, um unhöflich zu sein, oder wo genau die Grenze zwischen gesunder Ehrlichkeit und bloßer Taktlosigkeit verläuft. Wir analysieren, warum der Satz „Ich sag ja nur die Wahrheit“ oft als Schutzschild für schlechte Manieren missbraucht wird und wie man Klartext redet, ohne das Gegenüber unnötig vor den Kopf zu stoßen, wobei wir dieses Spannungsfeld direkt auf die nächste Belastungsprobe übertragen: Familienfeiern. Wir diskutieren offen, wie wir eigentlich zu diesen Pflichtterminen stehen, ob man dort besonders viel schlucken muss oder ob gerade am Kaffeetisch der Verwandtschaft die Stunde der Wahrheit schlagen sollte. Parallel dazu wird es hochgradig praktisch, denn Johannes und ich fackeln nicht lange und arbeiten gleich mehrere Punkte unserer Bucket-Liste ab, was für ordentlich Dynamik sorgt und beweist, dass wir nicht nur über das Leben philosophieren, sondern es auch verdammt aktiv angehen. Es erwartet euch die perfekte Mischung aus tiefgründigem Deep Talk über zwischenmenschliche Etikette, familiäre Reibungspunkte und dem puren Tatendrang, langgehegte Träume endlich in die Realität umzusetzen.