Die Angst, bei lebendigem Leib begraben zu werden, ist eine der ältesten und dunkelsten Ängste der Menschheit. In dieser Episode von SCHATTENWISPERN tauchen wir ein in die Geschichte der Taphephobie — von Edgar Allan Poes literarischem Horror über reale Fälle im 18. und 19. Jahrhundert bis zu den verzweifelten Erfindungen der Scheintod-Hysterie. Wir fragen: Wie sicher ist die Todesfeststellung heute? Müssen wir uns im 21. Jahrhundert noch fürchten, oder ist diese Urangst endgültig zur Vergangenheit geworden?