Birte und Liza erzählen von ihrem Weg zur Schauspielerei und davon, dass dieser Weg selten so glamourös ist, wie man ihn sich von außen vielleicht vorstellt.
Birte spricht über ihren ungewöhnlichen Wechsel vom Filmstudium zum Spielen und darüber, wie schwer es ihr lange fiel, sich selbst wirklich auszudrücken. Sie erzählt offen von gesellschaftlichen Erwartungen, eigenen Unsicherheiten und dem Wunsch, beim Spielen und Erzählen möglichst ehrlich zu bleiben. Der Schritt vom Schneideraum vor die Kamera war dabei weniger ein perfekt ausgearbeiteter Karriereplan als vielmehr ein mutiger Sprung ins kalte Wasser.
Später erzählt Liza von ihrem eigenen Weg zur Schauspielerin, ihrer großen Liebe zum Theater und den Unterschieden zwischen Bühne, Film und Fernsehen. Dabei geht es auch um die legendär nervenaufreibenden Aufnahmeprüfungen an staatlichen Schauspielschulen und die Frage, wie oft man eigentlich an sich zweifeln kann, bevor man trotzdem weitermacht.
Außerdem sprechen die beiden über erste Fernseherfahrungen, leicht chaotische Drehtage und die manchmal unfreiwillig komischen Momente, die bei ersten Drehtagen entstehen können. Gleichzeitig werfen sie einen Blick darauf, wie sich die Schauspielbranche verändert hat und warum manche Formate heute ganz anders wahrgenommen werden als noch vor ein paar Jahren.