Ein wissenschaftlicher Skandal erschüttert die Welt des akademischen Publizierens: Ein neues Buch über KI‑Ethik, veröffentlicht von einem der größten Verlage, enthält Dutzende nicht nachprüfbare oder gefälschte Zitate.
Die Details:
📘 Titel & Kontext – Das Buch Social, Ethical and Legal Aspects of Generative AI wird als wissenschaftliche Orientierung in Sachen KI‑Ethik angeboten – doch Recherchen zeigen massive Probleme bei den Quellenangaben.
🔍 Gefälschte oder unauffindbare Zitate – In manchen Kapiteln können über 70 % der Referenzen nicht verifiziert werden.
📉 Vertrauen & Forschungsethik – Solche Fehler untergraben die Glaubwürdigkeit wissenschaftlicher Grundlagen.
🤖 AI‑Halluzinationen als Risiko? – Generative KI‑Modelle können glaubwürdig wirkende, aber nicht existente Referenzen erzeugen.
Warum es wichtig ist:
Fehlerhafte Zitate können Fehlinformationen multiplizieren und künftige Forschung auf ein brüchiges Fundament stellen.
Europäische Perspektive:
Auch in Europa wird Transparenz und wissenschaftliche Sorgfalt entscheidend für KI‑Regulierung.
Die Promptfather Inspiration:
Ein Buch über Ethik, das selbst auf falschen Fakten basiert, ist wie ein Kompass ohne Nadel. Vertrauen verdient man, nicht generiert man.
* https://www.thetimes.com/article/ai-ethics-guide-citations-nsnjmz25b
* https://slguardian.org/springer-nature-faces-backlash-over-fake-citations-in-ai-ethics-book/
* https://www.nature.com/articles/d41586-025-02482-1