Die Details:
✨ Philosophische Perspektive: Lucy Osler zeigt, dass KI-„Halluzinationen“ nicht bloß Fehler sind, sondern gemeinsame Sinn- und Wahnräume von Mensch und Maschine.
🤝 Mensch-KI-Interaktion: Wir nutzen KI als Gedächtnisstütze, Denkpartner und Erzähler – und nehmen ihre Irrtümer mit in unsere Denkprozesse.
🔍 Gefahr der Verzerrung: Es ist nicht nur ein Problem falscher Informationen, sondern wie diese unser Selbstbild und Weltverständnis formen.
💡 Neue Rolle für KI: Statt nur Werkzeug zu sein, wird KI zum aktiven Gesprächspartner mit Einfluss auf unsere kognitiven Muster.
Warum es wichtig ist?
Diese Perspektive verschiebt den Fokus: Es geht nicht nur um Genauigkeit der Antworten, sondern um die gemeinsame Produktion von Bedeutung. Wenn wir KI-Irrtümer verstehen, können wir sie bewusst in unseren Denkprozess integrieren — anstatt uns unbemerkt von ihnen leiten zu lassen.
Die Europäische Perspektive:
In Europa stellt sich die Frage nicht nur technologisch, sondern gesellschaftlich und kulturell: Wie beeinflusst KI unser Selbst- und Weltbild? Die Debatte um KI-Halluzinationen muss Teil der ethischen und politischen Diskussion über KI-Regulation und Bildung werden.
Die Promptfather Inspiration:
🤔 Was wäre, wenn KI-Irrtümer nicht nur Fehler, sondern Dialogräume sind?
📌 Stell dir vor, dein nächster KI-Output ist weniger Antwort und mehr Spiegel deiner eigenen Denkmuster — ein Ort, an dem du nicht nur Wissen abfragst, sondern verständnisvoll hinterfragst.
🌍 Vielleicht ist die Zukunft nicht die perfekte KI, sondern die reflexive KI, die uns herausfordert, klarer über uns nachzudenken.
👉 Zur Studie : https://arxiv.org/abs/2508.19588