Liebe. Sie ist mit Sicherheit eine der Emotionen, die wir in der Tiefe unseres Seins am meisten suchen und erstreben. Selbst wenn wir uns vordergründig Vertrauen, Selbstbewusstsein, Zugehörigkeit und Wertschätzung wünschen, sind dies, in meiner Wahrnehmung alles Facetten von Liebe. Ich bin ein Kind der Märchen, eine Jugendliche der Fantasyromane und eine junge Erwachsene der RomComs.
Für mich ging Liebe – gerade auch deshalb, weil ich es in meinem Elternhaus anders wahrgenommen habe – immer schon mit dem großen Gefühl, dem Wham! Und Drama einher. Danach habe ich meinem Leben oft gesucht und es natürlich auch gefunden und bekommen. Und dann ließ mich das Drama zurück. Allein und mit der großen Sehnsucht danach, dass Liebe sich irgendwie friedlicher anfühlen dürfte.
Heute nehme ich dich mit in Anekdoten meiner Erfahrungswelt rund um die Liebe, Erkenntnissen aus meiner Arbeit mit Paaren und was Liebe damit zu tun hat mutig zu sein. Welchen eigenen Ängsten wir begegnen dürfen, um Vorstellungen von Liebe zu entwachsen, die uns auf einen Effekt begrenzen, während wir uns ein ganzes Sein erobern wollen.