Wir sprechen in dieser Folge mit The Sepp aus Leipzig über seinen Weg vom Chemnitzer Punk zur etablierten Tätowierer.
Es geht um die ersten misslungenen Tattoos auf Küchenstühlen, das kreative Chaos der Subkulturen und die Suche nach dem eigenen Stil zwischen Tradition und Innovation.
Dabei diskutieren wir, warum Lücken auf der Haut genauso viel Kraft haben, wie sich Erfolg anfühlt und warum man auch mal einfach ziellos weitermachen darf. Unser Gespräch dreht sich um Kunst, Alltag, Elternschaft und die Frage, wie sich innere Ruhe trotz Stress finden lässt. Hört rein!